Presse

"Von Telemann erklang die «Fantasie in d-Moll» für Flöte solo. Kaspar Stünzi spielte dieses dreisätzige Werk aus einer grossen Ruhe und Schlichtheit heraus, die sich nicht auf den Dolce-Satz beschränkte, sondern auch zum Allegro und Spirituoso einen grossen Bogen spannte und der Interpretation einen der Seele wohltuenden, runden Charakter gab." (Carola Nadler)
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Tagblatt vom 15. Januar 2012

"Das Duo spielte so, als wollte es den herannahenden Frühling willkommen heissen: leicht, beschwingt und dabei prächtig harmonierend." (Christof Lampart)
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Tagblatt vom 9. März 2009 

"Wenn Huhn und Ei gleichzeitig entstehen"
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Artikel im Landboten vom 28. Mai 2008

"So machte das Duo mit der bekannten Sonate F-Dur, op.1/11 für Flöte und Basso continuo von Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) den Auftakt. Kaspar Stünzi verstand es gekonnt, musikalische Tiefe und technische Brillanz, die es für dieses Stück braucht, zu einem berückenden Vortrag zu einen. Sehr anrührend gestaltete das Duo, in dem sich Simanowski als kongenialer Begleiter erwies, auch Johann Sebastian Bachs h-Moll-Orchestersuite (BWV 1067), aus welcher die beiden letzten Sätze vorgetragen wurden. Kaspar Stünzi gelang es geradezu spielerisch, mal eine retardierende Besinnlichkeit (Menuet) entstehen zu lassen, nur um kurz darauf zum atemberaubenden, virtuosen "Sturmlauf" durch den reinen Solo-Satz (Badinerie) anzutreten." (Christof Lampart)
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Wiler Zeitung vom 19. Februar 2008